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Illegaler Transport von Hundewelpen
Anfang Oktober wurde ein LKW bei Graz angehalten, der aus einer Ladung Hundewelpen bestand, genaugenommen 137 Stück unterschiedlichster Rassen die aus der Slowakei in Richtung Spanien unterwegs waren. Die Babys wären dort angekommen auf Märkten und Geschäften verkauft worden.
Die Tiere wurden mit gefälschten Papieren auf die Reise geschickt, denen nach sie teils bereits ca. 11 Wochen alt sein sollten. Die Fakten jedoch lagen anders, die Babys waren teils zwischen 4-6 Wochen jung, einige hatten nicht mal Zähnchen, wurden ihrem Müttern also zusätzlich noch viel zu früh weggenommen und schickte sie auf diese schreckliche Reise.
Neuste Infos zu den beschlagnahmten Welpen:
Bereits 17 der 137 slowakischen Welpen deren Transport Richtung Spanien vor 2Wochen gestoppt wurde, sind im Grazer Tierheim Arche Noah verendet. Ein 18.Welpe starb bei seinem Besitzer. Das wurde vom ORF im laufenden Programm gemeldet. Vier weitere Welpen kämpfen dem Bericht zufolge noch ums Überleben, bei einem Tier konnte eine Hochinfektiöse Parvovirose festgestellt werden, meldete der Sender unter Berufung auf Stefan Moser, Leiter der Tierklinik im Tierheim. Zurzeit befinden sich noch 30 Welpen im Tierheim. Viele Interessenten erschienen zu Beginn im Tierheim um Welpen ein schönes Zuhause zu bieten. Die Käufer erhielten detailierte Informationen ( in den Verträgen auch festgehalten )über die möglichen Risiken aufgrund der Herkunft der Tiere, viele der Welpen verstarben auch bereits kurz nach der Übergabe.
| Sie wissen um eine schlechte, nicht artgerechte Tierhaltung ? | ||
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Zögern Sie bitte nicht, zu handeln. Bitte schauen Sie nicht weg, denn : ein Tier hat keine Möglichkeit sich zu wehren. Vielleicht können Sie durch ihr Handeln ein Tierleben retten. Bitte informieren Sie schnellstmöglich das für ihren Kreis zuständige Kreis- Veterinäramt, das im Gegensatz zu Privatpersonen oder Tierschutzvereinen weitreichendere Befugnisse hat wie z.B. sich Einlass zu verschaffen, Verbesserung der Tierhaltung zu erzwingen Tiere zu beschlagnahmen oder eine alternative Unterbringung des Tieres anzuordnen. Gerne können Sie sich auch an uns wenden, und wir werden schnell die zuständigen Behörden einschalten. Um eventuellen Streitigkeiten mit Bekannten, Nachbarn etc aus dem Weg zu gehen, können Sie ihre Angaben auch anonym machen, aber letztlich müsste es doch wichtiger sein dass dem Tier geholfen wird. Sollte es sich um einen akuten Notfall handeln bei der „Gefahr in Vollzug „ist so können Sie sich auch an jede Polizeidienststelle wenden Bitte verschließen Sie sich nicht davor, helfen Sie mit Missstände zu entdecken und zu melden. Danke im Namen der Tiere |
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| Hinweis auf nicht artgerechte Haltung in Werne nachgegangen! | ||
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Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung suchten wir heute ein Grundstück in Werne auf, auf dem angeblich Tiere nicht artgerecht gehalten würden. Wir stießen auf eine Scheune sowie einen Verschlag mit einem Hundezwinger,dessen Umgebung kotverschmiert war und die vorhandenen Näpfe leer ( kein Wasser !) waren und sehr verdreckt. Hier lebt ein Schäferhundmix, der sehr zutraulich war, und bereits 13 Jahre alt. In der Scheune befanden sich offensichtlich noch mehr Tiere, draußen befanden sich Hühner. Wir informierten das Ordnungsamt sowie Kreisveterinäramt und die Presse, die bald schon zu uns stießen. In der Zwischenzeit gestalteten wir dem Schäferhund seine „Behausung“ etwas „bequemer“, in dem er Decken bekam und wir gaben ihm etwas Futter. Nach dem Eintreffen der Beamten , Presse und auch der Betreiber der Anlage wurden die Tiere alle gründlich untersucht. Es wurden keinerlei Mängel oder Krankheiten festgestellt, die Tiere nicht schlecht ernährt, die Umstände wurden als artgerecht befunden – was im Falle des Hundes nicht unserer Auffassung entsprach, jedoch sind auch uns in dieser Situation die Hände gebunden -. Den Hunden und Katzen in der Scheune ging es augenscheinlich gut, waren mit Futter etc. versorgt. Unsere spezielle Aufmerksamkeit galt daher dem im Zwinger gehaltenen reinrassigen Schäferhund, der mit Hütte auf Paletten lebte , die kotverdreckt waren. Den Betreibern wurden Auflagen gemacht, den Bereich der Hühner und speziell den Zwingerbereich des Hundes baulich artgerechter zu verändern. Die baulichen Veränderungen werden vom Amt in den nächsten Wochen kontrolliert, auch werden wir uns weiterhin vom Zustand des Hundes im Zwinger ein eigenes Urteil bilden, in dem wir den Ort wieder aufsuchen werden. Dem Amt war der Ort im übrigen durch eine frühere Kontrolle bereits bekannt, wie uns mitgeteilt wurde. |
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